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TIPPS für ein gelungenes Bewerbungsfoto

Mit dem eigenen Bewerbungsfoto können Stellenbewerber eine ganze Menge falsch machen und auch eine Reihe von Chancen verspielen.
Verzichten Sie unbedingt auf die Verwendung von Schnappschüssen oder Urlaubsfotos und Aufnahmen, die älter als 1 - 2 Jahre sind oder Sie mit einer Frisur zeigen, die sich erheblich von Ihrem derzeitigen Erscheinungsbild unterscheidet.
Ebenso sind Bilder aus dem Automaten für die meisten Positionen ein absolutes Tabut.

Professionelle Aufnahmen vom Fotografen kommen bei den Personalentscheidern nachweislich am besten an - und hiermit sind keine Fotos aus der Passfotoecke eines Fotogeschäftes in einer hektischen Innenstadt gemeint.

Ein überzeugendes, professionelles Bewerbungsfoto ist eine der besten Investitionen, die Sie überhaupt tätigen können. Bei einer hohen Zahl von Bewerbern pro Ausschreibung, müssen Sie die Chance nutzen, sich von Ihren Mitbewerbern positiv abzuheben.

Das Bewerbungsfoto ist fast immer das Erste, was Personalentscheider betrachten, daher sollte es ein „aussagekräftiger Blickfang“ sein. Entscheidungen werden zu einem erheblichen Teil emotional getroffen und Bilder sprechen hier eine deutlichere Sprache als jeder Text.

Sie können durch Ihr Bild auf Anhieb symphatisch wirken - oder auch das Gegenteil auslösen. Wenn Sie mit Ihrem Foto Sympathie hervorrufen, haben Sie gleich zu Beginn des Auswahlverfahrens viel bessere Chancen. Überlegen Sie daher genau, wie Ihr Foto aussehen soll und nutzen Sie die Chance, mit einem wirklich guten Foto zu überzeugen.

Man muss keine „Schönheit“ sein, um mit dem Bewerbungsfoto punkten zu können. Hässliche Bewerber gibt es nicht, aber es gibt viele hässliche Fotos von Bewerbern.

Ihr Bewerbungsfoto sollte Sie als kompetenten und sympathischen Zeitgenossen ausweisen und den Personaler darüber hinaus vor allem auch „neugierig auf Sie machen“.
Denn Ihr Ziel muss es sein, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Hochwertige Bewerbungsporträts, die Ihre Persönlichkeit unterstreichen, sind meine Spezialität.
Auf dieser Website finden Sie dafür zahlreiche Bildbeispiele.

[Preise für professionelle Bewerbungsfotos]

Nachfolgend gebe ich Ihnen eine ganze Reihe von Tipps, wie Sie bereits im Vorfeld Ihr gelungenes Bewerbungsfoto planen können.

Aktuelle Trends
Der Trend geht beim Bewerbungsfoto eindeutig zum Porträt, das Ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Aufnahmen, die Sie womöglich ängstlich und verschreckt oder distanziert und verschlossen zeigen, verbauen Ihnen mit Sicherheit Ihre berufliche Zukunft.
Eine positive Ausstrahlung ist das A und O eines gelungenen Bewerbungsfotos.
Entscheiden Sie sich bewusst, wie Sie wahrgenommen werden möchten und setzen Sie dies mit Hilfe eines Fachmanns entsprechend um.


Aktuelles Bild
Das Bewerbungsfoto muss möglichst aktuell sein. Verzichten Sie daher unbedingt auf ein Bild aus früheren Tagen, das Sie heute nicht mehr so zeigt wie Sie sind. Verwenden Sie daher möglichst keine Bilder, die älter als 1 - 2 Jahre sind.


Der Fotograf
Es wird gesagt, der Fotograf sei „der eigentliche Schlüssel“ für ein gutes Bewerbungsfoto. Diese Aussage bezieht sich weniger auf die technischen Fähigkeiten eines Fotografen, diese sollten vorausgesetzt werden können - obschon es auch hier bereits große Unterschiede gibt. Vielmehr ist hier gemeint, dass wirklich gute Aufnahmen eigentlich nur zustande kommen können, wenn Sie sich in Gegenwart des Fotografen auch wohl fühlen. Ein Fotograf im Bereich der Porträt-Fotografie muss daher ein „Menschenfreund“ sein, mit einem natürlichen Interesse am anderen und der Kompetenz, anderen dabei behilflich sein zu können, vor der Kamera ein wenig „aus sich heraus gehen“, sich zu zeigen - und sei es nur für einen Moment.


Die Qualität
Ein qualitativ hochwertiges Bewerbungsfoto demonstriert eindeutig Ihre Leistungsmotivation und Zielstrebigkeit - bereits im Vorfeld der Bewerbung. Denn die Qualität der eigenen Bewerbung, und somit auch des Bewerbungsfotos, liefert dem zukünftigen Arbeitgeber deutliche Hinweise, wie Sie später mit übertragenen Aufgaben umgehen werden. Es sollte daher von bester Qualität sein, hinsichtlich der Aufnahme (Fotograf) und auch der Produktion (Print aus dem Fotolabor statt Tintenstrahlausdruck).


Das Foto-Shooting
Viele Menschen lassen sich nur ausgesprochen ungern fotografieren und meiden einen Termin beim Fotografen daher ähnlich einem Termin beim Zahnarzt. Der Vorteil eines Termins beim Fotografen ist bei diesem Vergleich aber der, das das fotografiert werden garantiert nicht weh tut ;-)
Meiner Erfahrung nach brauchen die meisten Menschen in einem Foto-Shooting vor allem etwas Zeit, um sich auf die ungewohnte Situation einstellen zu können und sich auch etwas an den Fotografen zu gewöhnen. So entstehen die ungezwungensten und daher besten Bilder oftmals erst zum Ende einer Sitzung.


Die Bildgröße
Für Bewerbungsfotos gibt es im Gegensatz zu Passfotos keine exakten Formatvorgaben. Etwa 4 x 6 cm sollte das Bewerbungsfoto aber mindestens groß sein, also deutlich größer als besagtes Passfoto. Ich selbst empfehle ein Format von ca. 50 x 70 mm. Die Größe einer Postkarte sollte Ihr Bewerbungsfoto allerdings auch nicht haben.


Das Format
Schätzungsweise 95% aller Bewerbungsfotos werden im Hochformat aufgenommen und präsentiert. Dies liegt natürlich daran, dass sich auf diese Weise die Kopf- und Halspartie bei gleichem Bildformat größer darstellen lassen, als bei einem Foto im Querformat, was sich aber relativ einfach durch ein etwas größeres Bildformat kompensieren läßt.
Bewerbungsfotos im Querformat, wie z.B. auch Bilder mit quadratischem Format, heben sich bereits allein durch das Format deutlich von den meisten Fotos anderer Bewerber ab. Ein Vorteil, den Sie für sich nutzen können!


Der Bildausschnitt
Die Wahl des Ausschnitts ist für die Aussage Ihres Bildes besonders entscheidend. Um die Neugier des Betrachters zu wecken, kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Anschnitt gewählt werden, da ein angeschnittenes Gesicht den Blick eher fesselt, denn das Gehirn des Betrachters beschäftigt sich automatisch damit, das Gesicht zu vervollständigen.


Der Gesichtsausdruck
Es muss nicht unbedingt ein Lachen oder Lächeln sein, das Sie auf Ihrem Bewerbungsfoto zeigen, auch wenn ein natürliches Lächeln aufgeschlossen wirkt und auf ein freundliches Wesen schließen lässt. Der Gesichtsausdruck sollte allerdings entspannt und freundlich sein.
Freundlichkeit ist Trumpf - schließlich will man ja auch gerne mit Ihnen zusammenarbeiten.
Nur wenn Sie sich während der Aufnahmen wohl fühlen, wird Ihr Foto dies zum Ausdruck bringen können. Ganz wichtig ist ein offener und direkter Blickkontakt zum Betrachter und ein sympathischer, vertrauenswürdiger vielleicht sogar herzlicher Gesichtsausdruck.
Ein Lächeln in den Augen wirkt auch hier wahre Wunder.


Die Körperhaltung
Auch wenn das Bewerbungsfoto in der Regel nur einen kleinen Ausschnitt Ihres Körpers zeigt, ist es sehr wichtig, während der Aufnahmen eine aufrechte selbstbewusste Körperhaltung einzunehmen, da auch ein Kopfporträt immer auch die ganze Körperhaltung widerspiegelt.


Farbe oder Schwarz-Weiß
Farbfotos gelten in ihrer Wirkung prinzipiell als ansprechender und freundlicher.
Die Wirkung eines Bewerbungsfotos in schwarz-weiss ist oftmals sachlicher und zurückhaltender. Ein gutes Schwarz-Weiß-Bild kann sehr ästhetisch wirken. Es lässt dem Betrachter mehr Interpretationsmöglichkeiten und kann interessanter wirken, da die Phantasie des Betrachters durch die fehlende Farbe stärker angeregt wird.
Die Auswahl kann auch von der Position abhängen, auf die Sie sich bewerben. Gerade wenn Sie sich auf eine kreative oder sogar künstlerische Stelle bewerben, sollten Sie ein Schwarz-Weiß-Bild ernsthaft in Erwägung ziehen.
Eine Sonderform des Schwarz-Weiß-Fotos ist Sepia, leicht gelb-rötlich getönt. In seiner Wirkung bewegt sich das Sepiabild zwischen einem Farb- und einem Schwarz-Weiß-Foto.


Der Hintergrund
Der Hintergrund sollte auf jeden Fall neutral und ohne störende Akzente sein, im Studio empfiehlt sich hier ein leichter Lichtverlauf auf einem hellen oder auch dunkleren Fotokarton.
Natürlich spielt für die Auswahl des Hintergrundes auch die Kleidung, die Gesichts- und Haarfarbe eine Rolle.


Das Styling
Am Tag Ihres Fotoshootings sollten Ihre Haare natürlich entsprechend in Form gebracht sein. Planen Sie daher ggf. rechtzeitig einen Friseurtermin ein. Oftmals liegen die Haare einen Tag nach dem waschen viel besser als am Tag des Haarewaschens selbst, aber das können natürlich nur Sie selbst beurteilen.
Tragen Sie bitte keine Fettcreme oder glänzendes Makeup auf, da ansonsten die Lichtreflexe der Lampen unschöne Lichtflecken hervorrufen. Aufgrund des geringeren Dynamikumfangs sind gerade Digitalkameras, selbst im professionellen Bereich, hier besonders empfindlich.
Puder spielt daher in der Porträt-Fotografie eine große Rolle. Daher können Sie, sofern vorhanden, eigenes Puder zu Ihrem Fotoshooting mitbringen. Selbstverständlich habe ich aber ständig diverse Pudersorten auch vorrätig.


Die Kleidung
Planen Sie rechtzeitig, was Sie zum Fotoshooting tragen möchten. Sind Hemd/Bluse Falten- und Knitterfrei, das Jacket frei von Fusseln?
Bei Herren: Wirft das Hemd – insbesondere im Bereich von Kragen und Krawatte (sofern getragen) Falten?
Zum Fototermin nehmen Sie möglichst 2 Sets Oberbekleidung mit, um auch unterschiedliche Varianten ausprobieren - oder mit mir absprechen - zu können.
Für viele berufliche Positionen wird erwartet, dass Sie bereit sind, Funktionskleidung zu tragen, also z.B. einen Anzug mit Krawatte.


Schmuck/Accessoires
Längere Ketten sind für ein Bewerbungsfoto ziemlich ungeeignet, da Sie aufgrund des relativ engen Bildschnitts eines Bewerbungsfotos unten abgeschnitten würden. Ohrschmuck kann getragen werden, Sie sollten sich aber vorab Gedanken dazu machen, ob der Ohrschmuck mit Ihrer Garderobe harmonisiert und nicht evtl. zu dominant ist.
Brillen sollten entspiegelt sein, da sich störende Lichtreflexe ansonsten kaum vermeiden lassen.


Die Branche
Je nach Branche und Aufgabenstellung kann eine Bewerbung für eine Stelle bei einer Werbeagentur beispielsweise kreativer gestaltet werden als eine Bewerbung für eine Führungsposition auf dem Finanzsektor. Bei kreativen Jobs ist ein humorvolles, lockereres Bild eher geeignet als das „seriöse“ Gesicht und der strenge Anzug.


Bildbearbeitung/Retusche
Selbst bei einer hinsichtlich der Beleuchtung optimal gewählten Belichtungszeit ist bei Digitalfotos erst nach einer manuellen Bearbeitung durch den Fotografen (Tonwert- und Farbkorrekturen, etc.) das Optimum aus einer Aufnahme herauszuholen.
Zusätzlich empfiehlt es sich oft, die Augen etwas aufzuhellen und kleine Hautunreinheiten zu beseitigen, sowie Tränensäcke etc. etwas abzumildern. Von einer solchen Bildbearbeitung profitieren die meisten Aufnahmen ganz erheblich.

[Preise für professionelle Bewerbungsfotos]

CHRISTOPH TATERKA

Porträt-Fotografie

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